Freimettigen - Raser 61 km/h zu schnell

Kurztext:Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle ist am Freitagabend in Freimettigen ein Auto mit 141 km/h statt der erlaubten 80 km/h geblitzt worden. Der Führerausweis wurde dem Lenker abgenommen.

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Die Kantonspolizei führte am Freitag Kontrollen durch. (Bild: Archiv BERN-OST)
Am Freitag, 11. Mai, führte die Kantonspolizei Bern zwischen Konolfingen und Oberdiessbach eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Gegen 18.15 Uhr wurde in Freimettigen auf der Thunstrasse ein Auto geblitzt, das nach Abzug der Toleranz mit 141 km/h unterwegs war. Erlaubt wären auf dem betreffenden Strassenabschnitt 80 km/h.

Der Fahrer des Autos wurde kurze Zeit später angehalten. Dem 50-jährigen Mann wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.

Autor:pkb/abu, info@bern-ost.ch

Kommentare

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  • Dome Schürch, Freimettigen vor 9 Tagen

    Ist ja sehr toll was gewisse leute für eine Ahnung haben und sich noch hier öisern dürfen. Wahrscheindlich kennen die meisten unsere ausfart nicht einmal obwohl sie schon zich mal daran vorbei gefahren sind. Für unsere Kinder ist diese Strecke (einziger Schulweg) lebensgefährlich auch schon mit 80kmh.
    Zu dem Trecker der mit 50kmh an der schule vorbei fuhr. Sagen wir doch gleich 60 odär 70😀😀

    • Pesche Flügerli, 3110 Münsingen vor 9 Tagen

      @Peter Berger: Reden Sie vom aktuellen Wochenende? Vor und nach dem Spiel Lausanne-Thun standen über 80 Polizisten im Einsatz, u.a. auch aus dem Kanton Bern. Nachzulesen auf der Internetseite der Waadtländer Kantonspolizei. Da haben sehr viele Polizisten ihr Wochenende geopfert, um den Anwohnern, aber auch der grossen Mehrheit an friedlichen Fussballfans ein gefahrenfreies Wochenende zu garantieren. Es sind ziemlich viele Leute genervt, dass genau jene 10 Sicherheitsleute, die während dem Match im Stadion auf 10-20 gewaltbereite Lausanne-Fans hätten aufpassen sollen, ihren Job nicht gemacht haben und deshalb nun tatsächlich viele Leute das Gefühl haben, an einem Fussballtag könne man sich alles erlauben.

      • Jeannette Staiger, 3076 vor 9 Tagen

        @Beat U. von Wichtrach, Ihr Fazit sehe ich anders. Welche Fahrlässigkeit sprechen Sie an? Der respektvolle und tolerante Umgang miteinander, von dem Sie schreiben unterstütze ich.

        Meine Meinung und Gedanken mit meinem richtigen Namen kundzutun, birgt immer das Risiko attackiert, in Frage gestellt oder verhöhnt zu werden. Solche Reaktionen ernte ich öfters, je nach (persönlicher) Brisanz des Themas. Aber auch das Gegenteil ist öfters der Fall, was mich freut und ermutigt.

        In meiner Arbeit unter anderem als Lebensberaterin und Sängerin exponiere ich mich regelmässig. Ich bezeichne dies als meinen gesellschaftlich sozialen Beitrag für eine konstruktive Kommunikation und bin selbst am lernen. Wir haben in unserer schönen Schweiz genug Menschen, die die Faust im Sack machen und nicht reden, weil sie Angst vor Konfrontation und Ablehnung haben. Da ziehe ich nicht mit.
        Ich wünsche allen einen erfrischenden Tag.

        • Konrad Schaller, Muri vor 9 Tagen

          @Stübi und Müller Rolph (M.R.): Geschwindigkeitsbegrenzungen sind, wie man im aktuellen Fall sieht, nötig. Wie so oft wegen einiger weniger, welche total übertreiben. Und hey, bedenkt mal folgendes, aufregen über Geschwindigkeitsbegrenzungen und Blitzer tun sich nur diejenigen, wegen denen es diese Dinge überhaupt gibt. Einverstanden?

          • Housi Oberli, Konolfingen vor 9 Tagen

            W.T.F.
            Ok ich weis das nicht jeder das versteh, ich bin nun definitiv keiner der Raser oder andere Verkehrssünder in Schutz nimmt..... aber ich gebe hier nur eines zu Bedenken seit Ihr wirklich so brave Bürger und Bünzlis dass Ihr Euch erlauben könnt mit dem Finger auf andere zu zeigen....Entschuldigung ein wenig Demut und weniger Selbstbeweihräucherung täte so manchem Kommentarschreiber/in hier verdammt gut. Wischt mal vor Eurer eigenen Türe und seit nicht immer so verdammt Selbstgefällig...…..denn wenn es Euch gibt in gleicher Situation ….danke dann kommt das Selbstmitleid mal Faktor 10 was das für Deppen sind und "ICH" bin doch nur Ausnahmsweise mal so gefahren...….schaut in den Spiegel!

            • Beat U., Wichtrach vor 9 Tagen

              Wer im Internet mit seinem vollen und richtigen Namen auftritt, handelt fahrlässig und ist noch nie Opfer von Missgunst oder Stalking geworden. Wichtig ist, dass man respektvoll und tolerant ist, auch und gerade beim Kommentarschreiben. Der Name tut dabei nichts zur Sache. Fazit: real Name im Internet ist absolut tabu.

              • Christian Stübi, Stettlen vor 9 Tagen

                @Frau Joss-Schmied, der Fahrer lebt aber noch! Ihre Einschätzung ist also erwiesenermassen falsch.

                • Susanne Joss-Schmied, Oberdiessbach vor 9 Tagen

                  @M.R.:
                  Ich habe vor einiger Zeit in Dessigkofen (wo geblitzt wurde) gewohnt. Die Ausfahrt von der kleinen Siedlung auf die Thunstrasse (egal in welche Richtung) ist nicht zu unterschätzen. Bereits ein Auto mit 80km/h hat sehr schnell aufgeschlossen und mit einer Geschwindigkeit von 140km/h ist ein Aufprall fast sicher. Sorry, aber die Kontrolle ist ganz bestimmt auch dort berechtigt!

                  • Christian Stübi, Stettlen vor 9 Tagen

                    Ach was, Geschwindigkeitsbegrenzungen haben doch sehr oft überhaupt nichts mit "Sicherheit" zu tun. Die Begrenzungen 50/80/100 werden völlig unflexibel angewandt und sind meist politischer Natur. In der Gegend Bern-Ost gibt es ganz viele Strecken, welche problemlos und ohne Fremdgefährdung mit 100 oder 120 befahren werden könnten (z.B. Richigen-Grosshöchstetten, Bowil-Langnau, das Krauchthal...). Natürlich macht die Polizei genau dort oft Kontrollen. Auf diesen Strecken wird aber nicht zu schnell gefahren, weil die FahrerInnen böse Raser wären, sondern weil die Tempobegrenzungen unverständlich tief sind und deshalb nicht eingehalten werden. Autofahrer landen heutzutage für "die Möglichkeit eines Schadens" im Gefängnis, was für kein anderes Vergehen gilt! Und wie die Kommentare hier zeigen, findet die Mehrheit der Bürger dies auch noch akzeptabel. Als Vergleich: JEDER Joint der geraucht wird, gefährdet einen Menschen, der Verkauf von Cannabis führt trotzdem erst ab einer Menge von 4 Kilo (eventuell) zu einer Gefängnisstrafe. Wer in einer 30er Zone 70 fährt, landet zwingend für 1 Jahr im Gefängnis, auch wenn niemand verletzt, oder zumindest gefährdet wurde. Das ist falsch und nichts anderes als Willkür. Dies ganz besonders deshalb, weil 90% der 30er Zonen politischer und nicht verkehrstechnischer Natur sind.

                    • Berger Peter, Linden vor 9 Tagen

                      Leider kein Fussball-Fan, sonst wäre es eine Bagatelle gewesen, die dürfen alles.

                      • Christine Stähli, Richigen vor 9 Tagen

                        MR aus Boll, haben Sie nicht einmal den Mut, ihren Namen zu nennen? Zu Ihrem Kommentar kann man nur den Kopf schütteln! Wahrscheinlich sind Sie selber so ein Raser, der andere Verkehrsteilnehmer gefährdet!
                        Und hier noch eine Bemerkung an Bern-Ost: Ich finde es nicht richtig, dass namenlose Kommentare hier überhaupt erscheinen!
                        Christine Stähli

                        • Beat U., Wichtrach vor 9 Tagen

                          140 km/h ist schon arg schnell. Wenn aber ein Bauer mit seinem Traktor um 12 Uhr mittags an der Schule mit 50 vorbeidonnert, steht keine Polizei. Ich denke, das meint M.R. Letzte Woche haben wir einen angehalten und zur Rede gestellt. Fazit: keine Einsicht.

                          • Christian Scheidegger, Rüfenacht vor 9 Tagen

                            @MR Boll: Der Autofahrer hat mit seiner Fahrweise in grober Art gegen die Gesetze verstossen und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer fahrlässig aufs Spiel gesetzt! Die Verkehrsgesetze gelten auch ausserorts! Die Polizei nahm ihre Aufgabe wahr, setzte das Gesetz durch und stellte die Sicherheit aller Strassenbenutzer wieder her, indem sie diesem Raser den Führerausweis abgenommen hat. Den Polizeibeamten einen Vorwurf zu machen ist hier völlig fehl am Platz und von Schikane gegen Bürger kann schon gar keine Rede sein. Was wären denn in Ihren Augen die "Kernaufgaben" der Polizei, MR?
                            @bern-ost.ch: Ich finde es befremdlich, dass Sie Kommentare nur mit Kürzeln (z.B. MR, Boll) versehen, also anonym, publizieren.
                            Allen eine sichere Fahrt!

                            • Marianne Zwahlen, Rüschegg Heubach vor 9 Tagen

                              Sorry, ha mit däm Herr kei bedure !!!! im 80er mit 141km/h........... da chani nume der Chopf schüttle !!!!!!!

                              • Jeannette Staiger, 3076 vor 10 Tagen

                                @MR Boll, Sie schreiben: "wenn die Bürger etwas schneller fahren als signalisiert.." Haben Sie den Bericht ganz gelesen? Da ist die Rede von insgesamt 141 km pro Stunde, mit denen der 50 jährige Herr in der 80er Zone unterwegs war! "Etwas schneller" als erlaubt sieht anders aus.
                                Es ist/war nur mehr als richtig, dass die Polizei Zeichen setzt und durchgreift.

                                • M R, Boll vor 10 Tagen

                                  Liebe Polizei
                                  Es nimmt langsam komische Formen an wo Sie für "Verkehrssicherheit" einstehen. Nicht bei Schulhäusern, nicht bei Zebrastreifen. nicht in dicht besiedelten Wohngebieten. Nur dort wo es richtig schnell die Kasse richtig gut füllt. Nehmt bitte eure Kernaufgaben war uns schikaniert nicht Bürger welche auf gut ausgebauten Strassen, ausserorts wo kein Risiko besteht, etwas schneller fahren als signalisiert. Ihr macht euch so weniger zum Gespött und der Grundsatz "Polizei - Dein Freund und Helfer" könnte auch wirklich so empfunden werden.