14'000 Franken für Abklärungen
Der Fussballplatz Arniacher beschäftigt die Gemeinde weiter. Der Gemeinderat hat 14'000 Franken für Untersuchungen von Untergrund und Entwässerung bewilligt. Geld gibt es auch für die ARA und die Vorbereitung auf Katastrophen und Notlagen.
Die zunehmende Trockenheit stellt den Betrieb und die Pflege des Fussballplatzes Arniacher vor neue Herausforderungen. Nun will die Gemeinde genauer untersuchen, wo die Probleme liegen. Der Gemeinderat hat dafür einen Nachkredit von 14'000 Franken bewilligt.
Abgeklärt und beurteilt werden sollen der bestehende Untergrund und die Entwässerung. Anschliessend will die Gemeinde mögliche Lösungsansätze erarbeiten. Welche Massnahmen infrage kommen, ist noch offen. Der Arniacher ist seit August für den Fussballbetrieb gesperrt. Eine Wiedereröffnung wird für Frühling 2027 angestrebt. BERN-OST berichtete bereits über die Sperrung und die Folgen für den FC Grosshöchstetten-Schlosswil.
115'000 Franken für die ARA
Auch bei der Abwasserreinigungsanlage Grosshöchstetten steht eine Erneuerung an. Teile des Prozessleitsystems und der speicherprogrammierbaren Steuerung sind laut Gemeinde veraltet.
Für den Ersatz hat der Gemeinderat einen Verpflichtungskredit von 115'000 Franken inklusive Mehrwertsteuer genehmigt. Der Kredit unterliegt dem fakultativen Referendum.
Vorbereitung auf Katastrophen und Notlagen
Weitere 42'000 Franken bewilligte der Gemeinderat für die Vorbereitung auf Katastrophen und Notlagen. Die Projektfit GmbH soll die Gemeinde dabei als externe Fachbegleitung unterstützen.
Die Firma soll Grundlagen und Unterlagen erarbeiten sowie geeignete Massnahmen festlegen. Gemeinden im Kanton Bern sind dafür verantwortlich, sich auf Katastrophen, Notlagen und nicht planbare Grossereignisse vorzubereiten. Dazu gehören laut Gemeinde personelle, organisatorische und materielle Vorkehrungen.