Schiessanlage Oberfeld

550'000 Franken für die Sanierung

550'000 Franken für die Sanierung der Schiessanlage Oberfeld: Das klingt für Biglen zunächst nach einem happigen Betrag. Tatsächlich dürfte die Gemeinde am Ende aber nur rund 50'000 Franken selber tragen müssen.

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Die Schiessanlage Oberfeld in Biglen muss saniert werden. (Bild: Feldschützen Biglen)

Wie die Gemeinde Biglen in der aktuellen Ausgabe des «Biglebach» schreibt, hat der Gemeinderat Mitte September einen Kredit von 550'000 Franken für die Sanierung der Schiessanlage Oberfeld beschlossen. Grund dafür sind die gesetzlichen Vorgaben für die Sanierung belasteter Schiessanlagen.

 

Ein grosser Teil der Rechnung bleibt dabei aber nicht an Biglen hängen. Der Bund übernimmt 40 Prozent der Kosten, auch der Kanton und der Schützenverein beteiligen sich an den Kosten von insgesamt 550'000 Franken.

Arbeiten sollen schon bald beginnen

Nach heutiger Berechnung dürfte die Gemeinde damit noch rund 50'000 Franken selbst bezahlen müssen. Zudem ist noch ein Gesuch beim Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Sport betreffend einer Kostenbeteiligung hängig. Ganz startklar ist die Sanierung allerdings noch nicht. Detailplanung und Bewilligung der Sanierung sind für nächstes Jahr vorgesehen. Die Gemeinde rechnet damit, dass die Arbeiten 2028 ausgeführt werden können.

Gegen den Kredit kann bis am 9. November das Referendum ergriffen werden. Dafür braucht es die Unterschriften von mindestens fünf Prozent der Stimmberechtigten.


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rr, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 12.10.2026
Geändert: 12.10.2026
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