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The Voice of Switzerland: Chris Brötie gewinnt - und scheidet trotzdem aus

Chris Brötie gewann gestern Abend bei "The Voice of Switzerland" sein Battle gegen Fabienne Kobel. In den anschliessenden Sing-offs entschied sich Coach Noah Veraguth jedoch nicht für den Kiesener.

Sie sangen gestern Abend "You are the reason" von Calum Scott: Chris Brötie und seine Battle-Partnerin Fabienne Kobel. (Bild: zvg/3+)

"Nach dem Battle war ich zuerst mega überrascht, ich dachte, dass Fabienne weiterkommt", sagt Chris Brötie zum Sieg über seine Battle-Partnerin. Er sei schon bei der ersten Runde von "The Voice of Switzerland" überrascht gewesen, weiterzukommen. "Damit hätte ich nie gerechnet." Das habe er sich als Ansporn genommen, auch bei seinem Battle Vollgas zu geben. "Ich freue mich sehr, dass ich es tatsächlich geschafft und gewonnen habe."

 

"Ehrenvoller Abgang"

Für die Sing-offs habe er noch einmal alles gegeben. "Das Publikum war von meinem Auftritt begeistert und auch die Jury war beeindruckt", so Brötie. Auch wenn sich Coach Noah schliesslich nicht für ihn entschieden hat, sei der Ausgang für ihn okay, meint er. "Es war ein ehrenvoller Abgang, und ich habe trotzdem viel Bestätigung bekommen."

 

Für Brötie steht fest, dass er mit der Musik gerne weitermachen würde. "Das war ja der Start für mich. Ich hoffe, dass ich in gute Hände komme und Unterstützung bekommen werde."


Autor
Melanie Burkhard, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 31.03.2020
Geändert: 31.03.2020
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