Eine Reise dem Glütschbach entlang
Der Wanderleiter Erich Friedli konnte trotz angesagtem Hitzetag mit 27 wander-lustigen ZAK-Mitgliedern («zäme aktiv Konolfingen») das wunderschöne Naherholungsgebiet der Stadt Thun und Umgebung durchlaufen.
Mit Bahn und Bus erreichte die Gruppe über Thun den Ausgangsort Allmendingen. Nach einer kurzen Strecke der Strasse entlang zweigte die Gruppe ins idyllische Glütschbachtal ab. Gemütlich ging es zuerst dem Allmendingenbächlein und später dem Glütschbach entlang. Alle freuten sich über die Wanderung durch den schattigen Wald und die lauschige Landschaft. Zwischendurch führte der Wanderleiter die Gruppe bewusst auf kleineren Waldpfaden. Eine wunderbare Abwechslung.
Der Rastplatz bei den Tropfsteinhöhlen lud zum vorgesehenen Mittagshalt ein. Ein besonderer Ort. Vor über 300 Jahren floss dort noch die Kander durch und heute ist es der Glütschbach. Gut erholt ging es Richtung Guntelsey. Dort passierten die Wandernden die grösste Freiluft-Schiessanlage der Schweiz, welche von der Denkmalpflege als erhaltenswert eingestuft wurde.
Langsam dem Ziel entgegen ging es vorgängig über den Burgunderweg den Strättligenhügel hinauf. Eine grosse Herausforderung bei dieser grossen Hitze. Oben wurden alle mit einem wunderschönen Ausblick über den Thunersee und die Berner Alpenkette belohnt. Vor dem Abstieg Richtung Gwatt führte der Weg über die Krete mit Blick auf den Strättligturm aus dem 13 Jahrhundert.
Auf der Terrasse vom Restaurant Deltapark im Gwatt konnten alle den grossen Durst mit kühlen Getränken löschen. Als Überraschung gab es ein wunderbares Dessert-Buffet mit verschiedenen köstlichen Torten.
Müde, aber zufrieden und glücklich ging es mit dem Bus und Zug heimwärts.