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Feldschiessen Worb: Weniger nahmen teil

Das Feldschiessen der beiden Worber Schiessvereine hat 125 Schütz*innen angelockt - das sind fast 100 weniger als letztes Jahr. Tagessieger wurde Thomas Lehmann.

Schützenkönig Thomas Lehmann (Mitte) mit Theo Frauchiger (3. Rang, links) und Konrad Schmid (2. Rang). (Bild: zvg)

Am Wochenende trafen sich die Vereinigten Schützengesellschaften Worb (VSGW), bestehend aus den"Worber Sportschützen" (WSS) und den"Feldschützen Richigen" (FSR),  auf dem Schiessplatz Lehn zum eidgenössischen Feldschiessen.

 

Schützenkönig wurde nach dem Ausstich Thomas Lehmann (FSR) mit 70 Punkten. Zweiter wurde Konrad Schmid (WSS) mit ebenfalls 70 Punkten, Dritter Theo Frauchiger (FSR) mit 67 Punkten.

 

Thomas Lehmann wurde auch Tagesieger mit 70 Punkten. Tageszweiter wurde Urs Aebischer (FSR) mit ebenfalls 70 Punkten. Dritter wurde Theo Frauchiger mit 69 Punkten.

 

Bei den Veteranen siegte Theo Frauchiger mit 69 Punkten, gefolgt von Heinz Zwahlen (WSS) mit 65 Punkten und André Imbach (WSS) mit 63 Punkten.

 

Siegerin der Damen wurde Nicole Lehmann (FSR) mit 65 Punkten, auf den zweiten Rang kam Miriam Moser (FSR) mit 64 Punkten, auf den dritten Sabrina Frauchiger (FSR) mit 63 Punkten.

 

Bester Jungschütze war Bernhard Oberli (FSR) mit 61 Punkten vor Florian Oesch (WSS) mit 61 Punkten und Christof Walder (FSR) mit 60 Punkten.

 

Das Feldschiessen hat mit 125 Schütz*innen 98 weniger angelockt als noch letztes Jahr. Dieser starke Rückgang war sicher zu einem Teil der Corona-Pandemie geschuldet - aber nicht nur. Die Schützenvereine kämpfen seit Jahren mit sinkenden Mitlgiederzahlen. Nach Angaben von Boris Junker, Präsident der VSGW nahmen zu den besten Zeiten, in den 80er Jahren, immer 400 bis 500 Leute am Feldschiessen teil. Damals fand es noch in Richigen statt, wo jeweils ein Festzelt aufgestellt wurde.


Autor*in
pd/abu, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 14.09.2020
Geändert: 14.09.2020
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