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Frühlingshafte ZAK-Wanderung: Vorbei an der Friedenslinde

32 Wanderer fanden sich zur frühlingshaften ZAK-Februar-Wanderung beim Bahnhof Konolfingen ein. Wanderleiterin Magdalena Wittwer vom Verein Zäme Aktiv Region Konolfingen (ZAK) genoss zusammen mit den Wanderfreudigen die Wanderung am Fusse des Bantigers.

Die Friedenslinde am Chilchweg wuchs in 74 Jahren zu einem stattlichen Baum. (Bilder: Susi Blaser)
Wanderleiterin Magdalena Wittwer informiert vor dem Start beim Bahnhof Bolligen über die Wanderung.

Zuerst durften die 33 Wanderfreudigen die Anreise mit der Bahn bis Worb SBB, mit dem Postauto bis Worb-Dorf und zum Schluss mit der RBS nach Bolligen geniessen. Nach dem Ausstieg informierte die Wanderleiterin Magdalena Wittwer kurz über die Wanderung. Bei sehr angenehmem Wetter gings zu Fuss dann Richtung Flugbrunnen weiter. Unterhalb Bantigen, auf 680 m.ü.M beim Parkplatz Brechhütte/Hullenacher machte die Gruppe Rast.

 

Linde als mütterliche Beschützerin

Auf dem Chilchweg erreichten die Wanderer die Friedenslinde. Diese Linde war zu germanischen Zeiten heiliger Baum und mütterliche Beschützerin des Lebens. Die Linde wurde am 8. Mai 1945 zur Erinnerung an das Ende des zweiten Weltkrieges vom Ortsverein Ferenberg-Bantigen gepflanzt. Sie wuchs als Wahrzeichen und Hoffnung auf weltweiten Frieden zu einer stattlichen Linde.

 

Zügigen Schrittes erreichte die Gruppe kurz nachher Ferenberg. Abwärts durchs "Chalberweidli" erreichten sie Stettlen. In der Linde in Stettlen gabs die obligate Erfrischung. Mit der RBS, Postauto und Bahn gings zurück nach Konolfingen.

 

www.zaeme-aktiv.org


Autor
Willi Blaser, im Auftrag des Vereins ZAK
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Erstellt: 25.02.2019
Geändert: 25.02.2019
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