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Fussball - Münsingen schafft gute Ausgangslage

Quelle
Berner Zeitung BZ

Der FC Münsingen hat im Hinspiel der ersten Aufstiegsrunde für die Promotion ­League gegen Gossau 1:0 gesiegt. Damit halten sich die Aaretaler alle Optionen offen fürs Rückspiel vom Samstag.

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Luca Lavorato zelebriert sein 1:0, unterstützt von Valon Selmani. (Bilder: Andreas Blatter)
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Sandro Christen blockt einen Ball von Yannik Grin ab.
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Kein Durchkommen für Luca Lavorato in dieser Szene.
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Sandro Christen erhält von Schiedsrichterin Simona Ghisletta die rote Karte gezeigt.
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Luca Lavorato hätte durchaus mehr als einen Treffer erzielen können.
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In der Startphase des Hinspiels der ersten Aufstiegsrunde wirkte Münsingen gegen Gossau zunächst aktiver, ohne zu zwingenden Chancen zu kommen. Es dauerte bis zur 16. Minute, ehe sich FCM-Flügelstürmer Luca Lavo­rato im Strafraum geschickt durchsetzte, den Ball aus knapp 10 Metern aber über das Tor drosch. Im Gegenzug beanspruchten die Aaretaler Glück, als Gossaus Marvin Meresi nach einem Konter den Pfosten traf.


Danach flachte das Geschehen vor 700 Zuschauern ab, wobei sich die St. Galler als gut organisiertes Team zeigten, das den ­Aaretalern kaum Räume zugestand. Trotzdem tat Münsingen mehr fürs Spiel, vorab Lavorato und sein Pendant Sandro Christen im anderen Couloir entpuppten sich als Aktivposten.

In der 37. Minute wurstelte sich Lavorato durch den Strafraum und vollstreckte zum 1:0. Dies verlieh den Aaretalern Sicherheit. Auch der Umstand, dass Stammgoalie Patrick Karrer in der Pause wegen einer Innenbandverletzung am Fuss dem Stellvertreter Marc Hegglin Platz machen musste, änderte daran vorerst nichts.

Der FCM gestand den Gästen etwas mehr Spielanteile zu, hatte das Geschehen aber im Griff. Oberwasser erhielten die Gäste erst nach einer Ampelkarte für Christen (65.). Münsingen verteidigte indes geschickt und brachte die knappe Marge sicher über die Runden. Vorab die Tatsache, kein Gegentor erhalten zu haben, dürfte dem FCM Mut machen.

Das Rückspiel findet am nächsten Samstag (16 Uhr) in Gossau statt. Sollten sich die Aaretaler durchsetzen, würden sie in der zweiten und finalen Phase der Aufstiegsrunde auf den Sieger der Partie zwischen Solothurn und Yverdon treffen.


Autor*in
Adrian Lüpold, Berner Zeitung BZ
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Erstellt: 01.06.2017
Geändert: 01.06.2017
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