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The Voice of Switzerland: Aus für Jasmin Di Pietro

Die Battlerunde konnte Jasmin Di Pietro bei der gestrigen Folge von "The Voice of Switzerland" nicht für sich entscheiden. Enttäuscht von ihrem Auftritt ist sie aber nicht.

Jasmin Di Pietro über ihr Battle mit und gegen Sascha Krucker: "Es ist genau so gelaufen wie wir uns das gewünscht haben." (Bild: zvg/3+)

Jasmin Di Pietro hatte gestern Abend bei "The Voice of Switzerland" ihren letzten Auftritt. Die "Büetzer Buebe" entschieden sich in der gestrigen Sendung für ihren Battle-Partner Sascha Krucker. Dennoch ist die Musikerin und Gesangslehrerin aus Utzigen zufrieden mit ihrem Auftritt. "Gleich nach dem wir fertig waren, habe ich nur gedacht: 'Yes, mir heis gschafft.' Sascha und ich wollten vor allem einen guten Auftritt abliefern, und das Ziel haben wir erreicht."

 

Dass ihre Familie bei ihrem Auftritt anwesend war, habe sie ebenfalls sehr gefreut, meint Di Pietro. Vor dem Auftritt sei sie schon etwas nervös gewesen, aber sie und Sascha hätten sich gegenseitig gut wieder auf den Boden geholt.

 

Sie habe sich schon im Voraus beide möglichen Ausgänge des Battles vorgestellt, um gut reagieren zu können. "Ich freue mich sehr für Sascha", sagt sie zum Sieg ihres Battle-Partners. "Wir haben beide unser Bestes gegeben. Wir sind verschiedene Typen, das ist auch immer Geschmackssache."

 

Eine zukünftige Zusammenarbeit?

Die Zeit bei "The Voice of Switzerland" werde sie positiv in Erinnerung behalten, meint Di Pietro. "Das ganze Team war mega nett und hat sich toll um mich gekümmert." Mit ihrem Battle-Partner Sascha werde sie vielleicht auch in Zukunft wieder zusammenarbeiten. "Wir hatten es sehr gut miteinander und haben auch schon über eine Zusammenarbeit gesprochen."

 

Wie es bei ihr in nächster Zeit weiter gehen wird, weiss Di Pietro, die unter dem Namen "Joana Roots" als Musikerin auftritt, noch nicht genau. "Im Moment ist es für die Eventbranche ja etwas schwierig mit den strengen Vorgaben des Bundes." Sie werde aber sicher in ihrem Heimstudio arbeiten und Aufnahmen machen. "Und dann habe ich ja auch noch das Projekt Familie", lacht sie.


Autor
Melanie Burkhard, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 24.03.2020
Geändert: 24.03.2020
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