Housi Knecht aus Rubigen

Jetzt gestaltete der Künstler den ersten Basel Tattoo Award

Dem Berner Künstler Housi Knecht ist eine Premiere gelungen: Er entwarf den ersten Award für die Basel Tattoo. Passend zum 20-Jahr-Jubiläum des zweitgrössten Open-Air-Tattoos der Welt entstand eine seiner typischen Skulpturen, und der Künstler arbeitet bereits inspiriert an neuen Werken.

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Feierliche Übergabezeremonie der Skulptur: Housi Knecht (rechts) kam so richtig auf den Geschmack. (Foto: zvg)

«Die Idee zu einem Basel Tattoo Award bestand bereits seit einiger Zeit im Team», sagt Housi Knecht. Umso grössere Freude habe es ihm als Berner Künstler bereitet, diesen verwirklichen zu dürfen. Es ist nicht die erste «Knecht-Skulptur», die regelmässig verliehen wird: Seit 2022 spielt auch bei der Verleihung des «Prix de Joie» eine seiner Kreationen eine zentrale Rolle. Mit dem «Prix de Joie» von «Das Zelt» werden Menschen geehrt, die Freude und Inspiration vermitteln.

Fans begleiteten den kreativen Prozess

Jetzt also der neue Tattoo Award. «Von der ersten Skizze bis zur fertigen Skulptur war es eine spannende Reise», fasst Housi Knecht den Entstehungsprozess zusammen. Besonders hervorheben möchte der Berner Künstler die Einbindung der Community: «Während der gesamten Entstehungsphase verfolgten die Basel Tattoo-Fans den kreativen Prozess, und gleichzeitig konnten sie sehen, wie die Skulptur in meiner Werkstatt entstand.»

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Von der Skizze ...

Schliesslich lag auch der finale Entscheid über den ersten Preisträger beim Publikum. Den Award gewann die «His Majesty the King's Guard Band and Drill Team» aus Norwegen. Knechts Design orientiert sich am musikalischen Geist des Tattoos und reflektiert die Atmosphäre der Veranstaltung. «Hochverdiente Gewinner waren es», schwärmt der Künstler. «Auch die Preisverleihung selbst wurde perfekt inszeniert, genau wie die gesamte Basel Tattoo-Show.»

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... zur Skulptur. (Fotos: zvg)

Neue Leidenschaft geweckt

Das Projekt hat bei Housi Knecht nachhaltigen Eindruck hinterlassen: «Das Basel Tattoo-Fieber hat mich hochoffiziell angesteckt. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr.» Bis dahin arbeitet er bereits an neuen Werken, die von dieser einzigartigen Atmosphäre inspiriert sind.


Autor:in
pd/cw, info@bern-ost.ch
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Erstellt: 18.08.2026
Geändert: 18.08.2026
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