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ZAK-Seniorenstamm: Neue Altersbeauftragte stellte sich vor

Zusammen mit ihrem Vorgänger Samuel Hagnauer stellte sich die neue Altersbeauftragte der Gemeinde Konolfingen, Stefanie Lüthi, im ZAK-Seniorenstamm vor. Lüthi ist wie Hagnauer bei der Pro Senectute und der Gemeinde angestellt und will den eingeschlagenen Weg weiter gehen.

Samuel Hagnauer (vorne links) ist von Stefanie Lüthi (vorne rechts) abgelöst worden. (Bild: Willi Blaser)

Als Altersbeauftragter konnte Samuel Hagnauer einige Punkte des Altersleitbildes der Gemeinde Konolfingen umsetzen. "Die Dorfbegehung an der wir einige kritischen Punkte feststellten, die zum Teil schon behoben wurden oder die Standaktion, die wir im Juni durchführten, sind einige der Punkte. Aber auch die Vernetzung der Organisationen, die sich für die älteren Generationen einsetzen, konnte gestartet werden", erklärte Samuel Hagnauer. Er hat sich entschieden eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Als Nachfolgerin wurde Stefanie Lüthi - sie ist wie ihr Vorgänger auch bei der Pro Senectute - mit einem Anteil bei der Gemeinde Konolfingen angestellt.

 

Konolfingen kennen lernen

Die gebürtige Könizerin und heute in Bern lebende Altersbeauftragte in Konolfingen will das Dorf besser kennen lernen. "Ich habe mir deshalb eine spezielle Frageform für den Seniorenstamm des Vereins Zäme Aktiv Region Konolfingen (ZAK) ausgesucht. Helft ihr mir Konolfingen mit einer Art Improvisationstheater besser kennen zu lernen?", fragte sie in die Runde. So kamen doch mehrere positive Punkte wie öffentlicher Verkehr, angenehmer Wohnort oder nahe bei der Natur, viele gute Wandermöglichkeiten und das Kino, das immer die aktuellsten Filme zeigt. Natürlich gab es auch negative Punkte wie fehlende Dorfläden, fehlendes Tea-Room, angenehmer Treffpunkt für Seniorinnen und Senioren sowie öffentlich zugängliche Toilettenanlagen oder Grüngut-Rüstabfallentsorgung. "Gerne nehme ich die positiven Punkte mit und versuche auch die eher negativen weiter zu verfolgen, vielleicht ergibt sich in weiteren Gesprächen die eine oder andere Lösung", sagte Stefanie Lüthi.


Autor
Willi Blaser, im Auftrag des Vereins ZAK
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Erstellt: 13.09.2019
Geändert: 13.09.2019
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