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Mit Dorfrundgang und Apéro: Die EVP Worb feierte ihren 40. Geburtstag

An einem der wenigen schönen Sommerabenden schlenderte eine kleine Gruppe durch das Dorf und vernahm von Paul Saner allerlei Wissenswertes aus der Worber Geschichte: Es war die EVP Worb bei der Feier ihres 40-Jahr-Jubiläums.

Die feiernde EVP Worb bei der Druckerei Aeschbacher (Bilder: Gertrud Trittibach)
Stehend von links: Zwahlen, Gründungsmitglied Leuenberger und Gründungsmitglied Wittwer.
Weitherum bekannt.
Bei der Kirche.
Das Innenleben der "Raupe" (Worber Bahnhof).
Vor dem Altersheim.
In der "Worber-Altstadt": Restaurant Kreuz
Start des Rundgangs beim Bärenplatz.
Beatrix Zwahlen und Paul Saner.

Der erste Teil der zwanglosen Feier mit 22 Personen bestand in einer Dorfführung unter der kundigen Leitung von Paul Saner. Seine Themen gingen von den Schlossherren über das Guggerseeli bis zur Besonderheit des Wasserteilet im Jahr 1340 im Enggisteinmoos, von der die spätere Industrie mächtig profitierte.

Paul Saner wusste zu berichten, wie es kam, dass das Neuschloss gebaut wurde und welche Bewandtnis es mit dem Gedenkstein bei der Kirche hat, der in verwaschenen Buchstaben den Angehörigen der Bourbaki-Armee gewidmet ist. Wer kennt heute noch das „Chefeli“ an der Kreuzgasse und wer weiss noch, dass das Restaurant Braui ursprünglich das erste Sekundarschulhaus von Worb war?

Im Restaurant Braui traf man sich dann auch zum zweiten Teil, dem Apéro, der in der Braui-Spezialität bestand: Weisswürste und Brezel. Drei Gründungsmitglieder waren anwesend, so war „aus alter Zeit“ der EVP dies und das zu hören.

"Sachbezogene Politik"

Präsidentin Beatrix Zwahlen betonte, dass es nicht selbstverständlich sei, dass sich eine kleine Ortspartei über die Jahre hin behaupten konnte. Zwahlen wörtlich: „Es braucht weiterhin volles Engagement für Worb, eine ehrliche, überzeugende und sachbezogene Politik, die nicht nur die Gegenwart im Blick hat, sondern auch auf die Zukunft Worbs ausgerichtet ist.“

Beatrix Zwahlen, die dieses Frühjahr das Präsidium der Partei übernommen hat, wünscht sich neue Mitglieder, die bereit sind, in die politische Arbeit zu investieren.


Autor
egs, Res Reinhard, res.reinhard@bern-ost.ch
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Erstellt: 29.08.2014
Geändert: 29.08.2014
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