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Oberdiessbach - Dorfplatz eingeweiht

Nun hat auch Oberdiessbach einen kleinen, aber feinen Dorfplatz. Zusammen mit der übrigen Sanierung der Kirchstrasse ist es gelungen, eine Aufwertung des Dorfkerns zu erreichen. Am Samstag nutzte die Bevölkerung den neu gestalteten Dorfkern beim „Kirchstrassen-Fest“ zum Knüpfen alter und neuer Beziehungen.

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Der neue Dorfplatz Oberdiessbach: Klein aber fein (Bilder: Hanspeter Schmutz)
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Die (fast ganz) sanierte Kirchstrasse in Oberdiessbach lädt zum Bummeln ein.
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Die bekannte Formation "Res Schmid und Gebrüder Schmid" am Kirchstrassenfest.
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Was lange währt, wird endlich gut. Die Sanierung der Kirchstrasse war vorerst von der Gemeindeversammlung an den Gemeinderat zurückgewiesen worden, mit der Auflage, aus dem reinen Strassen-Sanierungsprojekt eine ganzheitlichere Aufwertung des Dorfkerns zu schaffen. Nach fast 5-monatiger Bauzeit konnte die sanierte Kirchstrasse nun der Bevölkerung übergeben werden.

Das Ergebnis lässt sich sehen: Eine optisch engere Kirchstrasse, die den Autofahrer zur Vorsicht mahnt und den Fussgängern mit klar definierten Trottoirs mehr Platz gibt. Eine verbesserte Verkehrsführung bei der Einmündung Freimettigenstrasse / Kirchstrasse in die Hauptstrasse. Ein paar neue Bäume und einige (geplante) Ruhebänke. Und vor allem: ein hübscher Dorfplatz, der hinter dem Dorfbrunnen neuen Raum zum Verweilen schafft.

Susanne Nafzger, Gemeinderätin mit dem Ressort "Tiefbau und Betriebe" würdigte in ihrer Einweihungsrede das neue Dorfzentrum zu recht mit Stolz hob dann das Glas zum Apéro, der von der Gemeinde gespendet worden war. Beat Christ vom Verein "Zäme für Oberdiessbach", der das Fest organisiert hatte, dankte allen, die sich mit Ständen, Musik und Mitarbeit am Fest beteiligt hatten, aber auch den Anwohnern für ihre Bereitschaft, die Veränderungen im Dorfkern mitzutragen.

Noch stehen einige Abschlussarbeiten bevor. Der Feinbelag kann erst nächstes Jahr aufgetragen werden. Ab sofort gehört aber der Dorfkern in der aufgewerteten Form wieder der Bevölkerung, den Geschäften und den Anwohnern.

Autor*in
Hanspeter Schmutz
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Erstellt: 18.09.2011
Geändert: 18.09.2011
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