Nur drei Gemeinden sagen Ja
Beide nationalen Volksinitiativen sind klar am deutlichen Nein-Stimmen-Anteil gescheitert. Die Neutralitätsinitiative wurde von drei Bern-Ost-Gemeinden angenommen. Die Ernährungsinitiative erhielt in einer Gemeinde lediglich 2.5 Prozent Ja-Stimmen.
Drei Gemeinden aus der Region Bern-Ost haben die Neutralitätsinitiative angenommen. Am deutlichsten stimmte Linden für die Initiative aus dem SVP-Umfeld mit 53.7 Prozent. Weiter befürworteten auch Landiswil und Häutligen die Neutralitätsinitiative.
So haben die Gemeinden bei der Neutralitätsinitiative abgestimmt
Am klarsten war die Ablehnung mit 84.4 Prozent in Bolligen, vor Münsingen und Stettlen. Das Nein in den Gemeinden der Region Bern-Ost war höher als im gesamten Kanton Bern. Die Region Bern-Ost lehnte die Initiative mit 74.3 Prozent ab, der Kanton Bern sagte mit 73.4 Prozent Nein, national lag das Nein bei 70.2 Prozent.
So haben die Gemeinden bei der Ernährungsinitiative abgestimmt
Die Ernährungsinitiative fiel bei sämtlichen Gemeinden durch. Freimettigen verwarf die Initiative am klarsten mit 97.4 Prozent. Am tiefsten war der Nein-Stimmen-Anteil in Worb mit 71.5 Prozent.
Auch diese Initiative wurde in der Region Bern-Ost deutlicher abgelehnt (75.3 Prozent) als im Kanton Bern (71.8 Prozent) sowie im schweizerischen Durchschnitt (72.5 Prozent).