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Worb - "Unterwasserhockey ist kein Kontaktsport"

Hockey und dies unter Wasser? In Ländern wie Südafrika relativ populär, ist Unterwasserhockey in der Schweiz noch eine Randsportart. BERN-OST hat ein Training des Unterwasserhockey Clubs Bern im Worber Wislepark besucht und im Gespräch mit Johanna Boldt mehr über den Sport erfahren.

(Video: Lina Schlup, Eva Tschannen)
Kurz vor dem Training: Die Mitglieder des Unterwasserhockey Clubs Bern mit Gründerin Johanna Boldt (3.v.l.). (Bild: zvg)

Im Freibad des Wisleparks herrscht an diesem Dienstagabend Hochbetrieb. Während im Becken Schwimmclubs trainieren und die Rangverkündigung eines Wettkampfs läuft, machen sich am Rand die Mitglieder des Unterwasserhockey Clubs Bern fürs Training bereit.

 

Nach einigen Längen Schwimmen zum Aufwärmen geht es für die zwölf an diesem Tag anwesenden Vereinsmitglieder denn auch bereits unter Wasser weiter. Ausgerüstet mit Schnorchel, Flossen, Brille, Handschuhen und je nach Team mit schwarzer oder weisser Wasserpolo-Kappe, jagt die Gruppe aus Männern, Frauen und Jugendlichen bei verschiedenen Übungen dem Puck nach.

 

„Jeder der an Wasser Freude hat, kann Unterwasserhockey spielen“, sagt Johanna Boldt, Präsidentin des Unterwasserhockey Clubs Bern, die den Verein vor rund einem Jahr gegründet hat.

 

[i] Für weitere Informationen zu Unterwasserhockey: www.uwh.ch


Autor*in
Eva Tschannen, eva.tschannen@bern-ost.ch
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Erstellt: 24.08.2018
Geändert: 31.08.2018
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