Drei Ideen fürs Wochenende
Von flauschigen Alpakas beim Fondue über Raclette-Abende im Keller bis zu Abendskifahren und spannenden Lottoabenden, das Wochenende hält für jede Stimmung das Richtige bereit.
Käsegenuss mit Erlebnisfaktor
Der Freitag gehört dem Fondue. Beim Alpaka-Fondue-Abend wird zuerst ein Apero mit Infos zu den Tieren serviert, danach gibt es Fondue mitten auf der Weide zwischen den Alpakas.
Am Samstag steht Raclette im Zentrum. Im Bären Biglen wartet Raclette à discrétion im stimmungsvollen Gewölbekeller. In Konolfingen lädt der UHC Lions zum Raclette-Abend mit Torhüterschiessen und Barbetrieb ein.
Fondue inmitten Alpakas, Landiswil, Freitag um 19.30 Uhr
Raclette-Abend im Bären Biglen, Samstag ab 19 Uhr
Raclette-Abend UHC Lions Konolfingen, Samstag ab 18 Uhr
Schnee, Musik und Winterstimmung
In Linden findet die jährliche Ski-Chilbi statt. Bei genügend Schnee lädt der Schindelberg zum Abendskifahren ein. Auf und neben der Piste sorgt gute Musik für Stimmung, Treffpunkt ist der Festplatz. Die Ski-Chilbi gilt seit Jahren als fester Wintertermin im Dorfkalender und zieht nicht nur Schneesportfans an, sondern auch alle, die den Winter gern in geselliger Runde feiern.
Ski-Chilbi Linden, Turnhalle Linden, Samstag ab 20.30 Uhr
Volle Karten und schöne Preise
Gleich mehrere Lottoanlässe sorgen fürs Wochenendfieber. Die Hornussergesellschaft Wichtrach führt am Freitag und Samstag ihr Hornusserlotto durch. Jeder Gang verspricht eine volle Karte und Preise wie Vorratskisten, Käseplatten, Fleischpreise oder Gutscheine.
Die Brass Band Oberdiessbach lädt am Samstag und Sonntag zum Lotto ein. Zu gewinnen gibt es unter anderem Fleisch-, Käse-, Gebäck-, Teigwaren-, Honig- und Gemüsepreise. Gestartet wird jeweils mit einem Gratisgang.
Hornusser Superlotto, Schulanlage am Bach Wichtrach, Freitag ab 20 Uhr, Samstag ab 15 und 20 Uhr
Lotto Brass Band Oberdiessbach, Geissbühlerhaus Oberdiessbach, Samstag ab 20 Uhr, Sonntag ab 13.30 Uhr
Weiter findet am Freitag der Vortrag von Kathrin Altwegg zum Thema «Wieviel Glück braucht es, dass es uns gibt?» statt