Region
Oppligen
Klare Entscheidung zum alten Feuerwehrmagazin
In Oppligen soll das ehemalige Feuerwehrmagazin künftig nicht mehr nur als Stellplatz für ein Einsatzfahrzeug und als kleines Materiallager dienen. Der Gemeinderat prüft die Umnutzung des ebenerdigen Raums zu einem Gemeindesaal für die Bevölkerung.
Gemeinderatswechsel in Arni
«Es wirken ganz viele Kräfte auf unsere Schule»
Nach acht Jahren gibt Christoph Schweingruber sein Amt als Gemeinderat von Arni ab. Das Ressort Bildungswesen sei aufwendig, sagt er, und um in den Themen sattelfest zu werden, müsse man sich intensiv einarbeiten: Den Schulbetrieb zu verstehen, sei alles andere als banal. Seinem Nachfolger gibt er mit: «Man muss bereit sein, gemeinsam nach Lösungen zu suchen.»
Sonnenkraft zum Mitmachen
«Arnis Solaranlage ist ein Vorzeigeprojekt»
Solarstrom als Gemeindeprojekt: Seit diesem Frühling liefert die Solaranlage auf dem grossen Schulhausdach Strom für rund 40 Haushalte. Durchgeführt und betrieben wird das Projekt von der Firma Solarify, die Panels haben Einwohnerinnen und Einwohner rund um Arni finanziert. Ein so grosses Projekt in einer so kleinen Gemeinde sei aussergewöhnlich, sagt Lukas Krienbühl von Solarify.
Rechnungsabschluss 2025
Punktlandung in Stettlen
Dank höherem Steuerertrag und weniger Betriebsaufwand vermeldet die Gemeinde Stettlen in ihrer Jahresrechnung 2025 einen Ertragsüberschuss von rund 635'000 Franken. Dieser wurde für Spezialfinanzierung und zusätzliche Abschreibungen eingesetzt. Die ausgeglichene Jahresrechnung wird der Gemeindeversammlung vorgelegt.
Tierbetreuung im Oberthal
Hier dreht sich alles um kleine Hunde
In grossen Hundegruppen gingen kleine Vierbeiner oft unter, stellte Ursina Schneiter während ihrer Arbeit in einer Tierpension fest. Deshalb hat sie in Oberthal eine Betreuung aufgebaut, die sich bewusst nur an kleine Hunde richtet. Sie führt dort einen kleinen Hundehort in familiärer Atmosphäre mit Platz für fünf Hunde in Tages- oder Ferienbetreuung.
Einsatz oberhalb Baschi
Feuer am Waldrand in Enggistein
Am Freitagabend ist die Feuerwehr Worb zu einem Brand am Waldrand im Baschi oberhalb von Enggistein ausgerückt. Dank des raschen Eingreifens konnte verhindert werden, dass sich das Feuer auf den umliegenden Wald ausbreitete. Verletzt wurde niemand.
Aus Konolfingen für den Welt-MS-Tag
Hoffnung dank Musik und Worten
Die Sängerin und Autorin Mirjam Gygax aus Konolfingen leidet an Multipler Sklerose. Zum Welt-MS-Tag hat sie ihren eigenen Weg gefunden, um für diese Krankheit zu sensibilisieren: Sie hat ihre musikalische Lesung als Video zusammengeschnitten und verbreitet es.
Seniorenausflug Konolfingen
Seit 30 Jahren gemeinsam unterwegs
Für viele Seniorinnen und Senioren aus der Region Konolfingen gehört sie längst fest zum Jahresprogramm: die traditionelle Seniorenfahrt. In der letzten Maiwoche fand die Jubiläumsausgabe statt, und zum 30. Mal ging die Reisegruppe auf grosse Fahrt.
Eichenprozessionsspinner oder nicht?
«Es ist eine Vorsichtsmassnahme, Panik ist nicht angebracht»
Auf dem Spaziergang am Aareufer rund um Belp sollen sie gesichtet worden sein, jetzt wurde in der Badi Münsingen vorsichtshalber ein Rasenabteil gesperrt: Sind es Prozessionsspinner oder nicht? Von der Gemeinde Belp kam bereits Entwarnung, in Münsingen laufen noch Abklärungen. Bis Gewissheit herrsche, wolle man kein Risiko eingehen, erklärt Gemeindepräsidentin Stefanie Feller.
Jasmin Abakai
«Im Ring muss ich die Empathie ausschalten»
Mit 22 Jahren gehört Jasmin Abakai aus Rubigen bereits zu den erfolgreichen Nachwuchsboxerinnen der Schweiz. Die gelernte Köchin trainiert fast täglich und reist für Wettkämpfe durchs In- und Ausland. Im Ring setzt sie nicht auf Aggressivität, sondern auf Technik.
Hitzestau
Dieser Tage rinnt in der Migros Filiale Worb der Schweiss
Hohe Temperaturen und stickige Luft in der Migros Filiale Worb: Die Klimaanlage ist ausgeschaltet, die Hitze macht das Arbeiten und Einkaufen zum Stresserlebnis. Eine Migros-Sprecherin erklärt, warum die Anlage nicht mehr läuft, und verspricht rasche Abhilfe.
Wisletunnel Worb
«Die Unfälle hätten auch anderswo passieren können»
Zwei tödliche Unfälle innert zwei Monaten in demselben kurzen Tunnel – das konnte doch kein Zufall sein! Inzwischen haben sämtliche Untersuchungen ergeben: Es war doch Zufall. Der Worber Wisletunnel ist sicher, den Unfällen liegen menschliche Faktoren zugrunde. Dennoch, sagt Strasseninspektor Stefan Morgenthaler, werden noch zusätzliche Sicherheitselemente angebracht.